Unsere Stories

Die Universität Wien erhält Beobachterstatus bei der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA)

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Eine Frau spricht auf einem Podium zu einem nicht abgebildeten Publikum
Markus Korenjak

Die im Rahmen des Seerechtsübereinkommens der UN eingerichtete ISA verwaltet die mineralischen Ressourcen der Tiefsee als gemeinsames Erbe der Menschheit und erarbeitet die internationalen Regeln für deren Nutzung. ECH-Mitglied Alice Vadrot begleitet die ISA-Verhandlungen seit mehreren Jahren mit der Forschungsgruppe Umweltpolitik. Mit dem offiziellen Beobachterstatus können nun weitere Forscher*innen der Universität an Sitzungen teilnehmen und wissenschaftliche Erkenntnisse direkt einbringen.

QS World University Ranking: Universität Wien steigt auf Platz 140 und bleibt bestgereihte österreichische Universität

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Das Hauptgebäude der Universität Wien.
Gebhard Sengmueller

Im QS World University Ranking 2026 erreicht die Universität Wien Platz 140 und verbessert sich um 12 Ränge (2025: 152). Sie bleibt die bestgereihte österreichische Universität. Zuwächse bei Employer Reputation und Academic Reputation trugen zur Verbesserung bei. Der Aufwärtstrend setzt sich fort; im Oktober 2025 stieg die Uni erstmals in die THE-Top-100 auf.

Mikroplastik verstehen

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Nora Gau / ECH

Großes Interesse an der Veranstaltung „Mikroplastik verstehen - Was wir heute wissen und warum Panik keine Lösung ist“ von ECH, AGES und BfR: Der Andrang war hoch, viele verfolgten den Live-Stream. Deutlich wurde, wie komplex das Thema ist – zwischen Umwelt, Gesundheit und Risikowahrnehmung bleiben viele Fragen offen. Einig waren sich die Expert:innen: Nur inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht ein fundiertes Verständnis von Mikroplastik.

Alice Vadrot von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zum korrespondierenden Mitglied im Inland gewählt

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Alice Vadrot, Politikwissenschafterin an der Universität Wien und ECH-Mitglied, ist von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zum korrespondierenden Mitglied im Inland gewählt worden – ein Zeichen ihrer herausragenden wissenschaftlichen Leistung. Korrespondierende Mitglieder im Inland sind anerkannte Forschende aus Österreich, die aufgrund ihrer exzellenten Expertise in die Akademie berufen werden und dort zur wissenschaftlichen Arbeit und zum interdisziplinären Austausch beitragen.

Auf der Spur des Plastikstaubs: neues FWF-Projekt

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Unsere Mitglieder, der Meteorologe Andreas Stohl und die Pharmazeutin Lea Ann Dailey, sind Teil des neuen, vom FWF geförderten Projekts AERIAL. Das Team untersucht, wie Mikro- und Nanokunststoffe aus den Ozeanen in die Atmosphäre gelangen, wie sie sich weltweit ausbreiten und welche potenziellen Auswirkungen dies auf die Gesundheit hat. Das mit 4,8 Millionen Euro ausgestattete Projekt zielt darauf ab, das Verständnis der Kunststoffbelastung in der Luft neu zu definieren.

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